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Nexthink Spark im Überblick

Nexthink Spark: Wie Unternehmen ihre Service-Desk-Tickets drastisch reduzieren

Wenn der Service Desk zum Flaschenhals wird

In vielen grossen Unternehmen sieht der Alltag im Service Desk ähnlich aus.

Tickets wachsen schneller als die IT-Teams.
Ein grosser Teil der Anfragen betrifft einfache Probleme:

  • VPN funktioniert nicht
  • Outlook startet nicht
  • Laptop ist langsam
  • Software muss neu installiert werden

Technisch sind diese Fälle selten komplex. Trotzdem binden sie wertvolle Ressourcen im Service Desk. Level-1-Support beschäftigt sich mit Standardproblemen, während erfahrene Engineers für strategische Themen fehlen.

Das Ergebnis kennen viele CIOs:

  • steigende Ticketvolumen
  • längere Lösungszeiten
  • sinkende Zufriedenheit der Mitarbeitenden

Laut verschiedenen Branchenanalysen können bis zu 40 % der Service-Desk-Tickets automatisiert gelöst werden, wenn Endgeräte-Daten, Automatisierung und Self-Service sinnvoll kombiniert werden.

Genau an diesem Punkt setzt Nexthink Spark an.

Was ist Nexthink Spark?

Nexthink Spark ist ein AI-gestützter IT-Agent innerhalb der Nexthink Digital Employee Experience Plattform.

Die Idee ist einfach: Mitarbeitende müssen kein Ticket mehr erstellen, wenn ein IT-Problem auftritt. Stattdessen interagieren sie direkt mit einem intelligenten Assistenten, der Probleme erkennt, analysiert und automatisch beheben kann.

Spark verbindet drei Ebenen:

  • Echtzeit-Telemetrie von Endgeräten
  • Automatisierte Diagnose und Remediation
  • Self-Service für Mitarbeitende

Dadurch entsteht ein Support-Modell, das nicht mehr rein ticketbasiert arbeitet.

Warum klassische IT-Support-Modelle nicht mehr funktionieren

Viele Unternehmen investieren bereits in Self-Service-Portale oder Chatbots. In der Praxis lösen diese Ansätze jedoch nur einen Teil des Problems.

Der Grund ist simpel:
Die meisten Systeme kennen den Zustand des Geräts nicht.

Ein Chatbot kann zwar einen Wissensartikel anzeigen.
Er kann aber nicht prüfen:

  • ob ein Dienst abgestürzt ist
  • ob eine Konfiguration falsch gesetzt ist
  • ob eine Applikation beschädigt wurde

Hier liegt der entscheidende Unterschied bei Digital Employee Experience Plattformen (DEX) wie Nexthink.

Sie verstehen den technischen Kontext jedes einzelnen Arbeitsplatzes.

Wie Nexthink Spark IT-Probleme automatisch löst

Spark nutzt Telemetriedaten der Nexthink Plattform, um Probleme direkt auf dem Endgerät zu diagnostizieren.

Der Ablauf sieht typischerweise so aus:

  1. Ein Mitarbeiter meldet ein Problem im Spark-Interface.
  2. Spark analysiert automatisch den Zustand des Geräts.
  3. Der Agent schlägt eine Lösung vor oder führt eine automatisierte Korrektur aus.
  4. Falls nötig wird der Fall an den Service Desk eskaliert.

Viele typische Supportfälle lassen sich so automatisieren:

  • Neustart von Diensten
  • Reparatur von Anwendungen
  • Netzwerkdiagnose
  • Geräte-Performance-Checks

Der Effekt ist klar messbar: Ein grosser Teil der klassischen Level-1-Tickets verschwindet komplett aus dem Service Desk.

Nexthink Spark und Digital Employee Experience (DEX)

Der strategische Wert von Spark liegt nicht nur in der Automatisierung.
Er liegt im Konzept der Digital Employee Experience.
DEX-Plattformen analysieren kontinuierlich:

  • Geräteleistung
  • Applikationsperformance
  • Netzwerkqualität
  • Benutzerfeedback


Dadurch erkennt die IT Probleme häufig bereits, bevor Mitarbeitende ein Ticket erstellen. Analysten wie Gartner sehen DEX deshalb zunehmend als zentrale Plattform für moderne Workplace-IT.

Typische Einsatzbereiche von Nexthink Spark

In Enterprise-Umgebungen sehen wir drei besonders relevante Anwendungsfälle.

1. Reduktion von Service-Desk-Tickets

Standardprobleme wie VPN-Fehler, Office-Issues oder Geräteleistung lassen sich automatisiert diagnostizieren und beheben.

2. Support für hybride Arbeitsplätze

Bei Remote-Arbeitsplätzen fehlt dem Service Desk oft die Sicht auf das Endgerät. Nexthink liefert die nötige Telemetrie für Diagnose und Automatisierung.

3. Proaktive IT-Experience

IT-Teams erkennen Performance- oder Konfigurationsprobleme, bevor sie zu Tickets werden.

Evolution statt Revolution im Service Desk

Wichtig ist ein realistischer Blick.

Nexthink Spark ersetzt den Service Desk nicht.
Er automatisiert die repetitiven Teile des Supports.

Komplexe Probleme bleiben weiterhin Aufgabe von Engineers und Spezialisten.

Für Unternehmen bedeutet das eine schrittweise Evolution:

  • weniger manuelle Ticketbearbeitung
  • mehr Automatisierung
  • bessere Transparenz über die digitale Mitarbeiter-Experience

Die Rolle von ITConcepts bei Nexthink-Implementierungen

Software allein löst diese Herausforderungen nicht.

DEX-Plattformen wie Nexthink entfalten ihren Nutzen erst, wenn sie richtig in bestehende IT-Prozesse integriert werden.

ITConcepts begleitet Unternehmen dabei als Integrator und strategischer Partner.

Wir unterstützen bei:

  • Architektur und Plattformdesign
  • Integration mit bestehenden ITSM-Tools
  • Automatisierungsstrategien im Service Desk
  • Governance und Compliance

Gerade im Schweizer Enterprise-Umfeld spielen Themen wie Datenschutz, Datenhaltung und Betriebssicherheit eine zentrale Rolle.

Unsere Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass neue Plattformen nicht nur technisch funktionieren, sondern langfristig stabil und skalierbar betrieben werden können.

Fazit: Weniger Tickets, bessere IT-Experience

Der klassische Service Desk stösst in vielen Unternehmen an seine Grenzen.
Ticketvolumen steigen.
Mitarbeitende erwarten sofortige Lösungen.
Mit Plattformen wie Nexthink Spark verändert sich der Ansatz:
Support findet direkt am digitalen Arbeitsplatz statt.
Probleme werden automatisiert erkannt, analysiert und behoben.
Für CIOs bedeutet das vor allem eines:
weniger operative Last im Service Desk und mehr Zeit für strategische IT-Themen.

Möchten Sie mehr über unsere Dienstleistungen erfahren oder eine passende Lösung für Ihr Unternehmen finden? Unsere Experten beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Kontaktieren Sie uns jetzt!

Samuel Stadtmann

Senior Sales Manager