24. August 2026

Agentic AI und AgentOps: Die Grenzen der IT neu denken
AI ist überall – aber der erwartete Business Value bleibt in vielen Unternehmen aus. Steigende Investitionen, wachsende Komplexität und eine zunehmende Zahl von AI Agents stellen CIOs vor eine entscheidende Frage: Wie lässt sich AI nicht nur einsetzen, sondern tatsächlich gewinnbringend und kontrolliert betreiben?
Das neue Whitepaper „Reset the Limits of IT with Agentic AI and AgentOps“ von BMC Helix zeigt, warum mehr AI allein nicht die Lösung ist.
AI beschleunigt nicht automatisch den Erfolg
Viele Unternehmen setzen AI auf bestehende Prozesse auf. Doch wenn diese Prozesse ineffizient oder fragmentiert sind, werden sie durch AI lediglich schneller – nicht besser. Gleichzeitig entstehen durch unkontrolliert wachsende AI Agents neue Herausforderungen bei Governance, Sicherheit und Kosten.
Der entscheidende Schritt ist deshalb, zunächst die zugrunde liegenden IT-Prozesse zu verbessern und operative Daten miteinander zu verbinden.
Von reaktiver IT zu präventiven Operations
Das Whitepaper zeigt einen dreistufigen Ansatz:
Automate Service → Operate as ServiceOps → Prevent, don’t respond
Während die Automatisierung des Service Desks erste Kapazitäten freisetzt, geht es im nächsten Schritt darum, Service Management und IT Operations enger zu verbinden. Das langfristige Ziel: Probleme erkennen und verhindern, bevor sie zu Incidents werden.
So entsteht nicht nur mehr Effizienz. Unternehmen gewinnen digitale Kapazität, die IT-Experten für strategische Aufgaben und Innovation einsetzen können.
AgentOps: AI Agents brauchen Governance
Mit der zunehmenden Verbreitung von AI Agents wird eine weitere Frage entscheidend: Wer kontrolliert, was diese Agents tun?
AgentOps schafft dafür einen strukturierten Ansatz – von Entwicklung und Testing über Deployment bis hin zu Monitoring und Governance. Entscheidend ist dabei nicht nur, welche Agents im Unternehmen existieren, sondern ob sie tatsächlich messbare Ergebnisse liefern.
Was können CIOs daraus lernen?
Das Whitepaper zeigt, wie Unternehmen:
- AI-Investitionen stärker auf messbaren Business Value ausrichten
- IT-Prozesse vor der Automatisierung optimieren
- durch ServiceOps von reaktiver zu präventiver IT wechseln
- digitale Kapazitäten für Innovation freisetzen
- und mit AgentOps eine kontrollierte Grundlage für den Einsatz von AI Agents schaffen können.
Neugierig, wie dieser Ansatz konkret aussieht?
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Erfahren Sie, wie Agentic AI, ServiceOps und AgentOps zusammenspielen und wie Unternehmen damit die Grenzen klassischer IT Operations neu definieren können.
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Agentic AI & AgentOps: Die Zukunft der IT neu denken
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Samuel Stadtmann
Senior Sales Manager


